Die Briefe
A
Günün şiiri
· 20 Ağustos 2026
0
Altın Yaprak
Still auf dem Thurm die Fahne stund,
Die Luft war finster, dumpf und schwer;
Ich schaute durch das Gitterrund,
Und sah den Altar kalt und leer.
An meinem Fuss ein Bleigewicht,
In meinem Haupt ein brennend Weh: –
„Altar, mein Jawort hörst du nicht,
Eh’ sich begegnen Stern und See!“
Ich summt’ ein bittres Lied, das schlimm
Verhöhnte, was da gut und groß;
Dann sahn wir uns in Zorn und Grimm,
Sahn uns, doch schien’s ein Abschied bloß.
Kalt war mein Gruss und schnöde gar,
Und sie, matt lächelnd, reglos blieb;
Doch halb bewusstlos nahm ich wahr:
Sie trug die Farben, die mir lieb.
Bu metin şairin özgün dilinde (İngilizce) değil, bir çeviridir.
Kamu malı: şairin ölümünün üzerinden 70 yıldan fazla geçti.
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
Bu şiiri puanla
Henüz puan verilmemiş