Romaisches Liebeslied
C Carl Jacob Ludwig Iken
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Altın Yaprak
Ach niemals war die Liebe doch
Ganz ohne Schmerz und Zweifel noch,
Der stets mein Herz so seufzen macht,
Wenn dunkel stürmen Tag und Nacht.
Bei keinem Freunde, der mich höre,
Verschmacht’ ich unter dieser Schwere,
Das Liebe Pfeil’ hat, wußt’ ich früh,
Ach, auch vergiftet fühl’ ich sie.
Ihr freien Vögel, flieht das Netz,
Daß Lieb’ um eure Nester setzt,
Sonst wird, von ihrer Gluth getrieben,
Sich euer Herz und Hoffnung trüben.
Ein Vogel war ich, weit und breit,
Flog ich schon oft zur Frühlingszeit,
Doch ach, gefangen in der Schlinge
Schlag’ ich noch flatternd meine Schwinge.
Wer hoffnungslos, wer niemals liebte,
Fühlt nicht, noch kennt er, was mich trübte,
Die kalten Blicke überqueer’
Des Zornes Blitz vom Liebchen her.
Im schönen Traum glaubt’ ich dich mein,
Nun sterb’ ich und der Hoffnung Schein,
Wie schmelzend Wachs, wie welke Blüthen,
Fühl’ ich mein Leid und dein Gebieten.
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
Bu şiiri puanla
Henüz puan verilmemiş