La Röse

C Conrad Ferdinand Meyer
0 Altın Yaprak
Als der Bernina Felsenthor Durchdonnerte der Wagen Und wir im Süden sahn empor Die Muschelberge ragen, Blies schmetternd auf dem Rößlein vorn Der in der Lederhose. „Wen grüßest du mit deinem Horn?“ „Die Rose, Herr, die Rose!“ Mit flachem Dach ein Säulenhaus, Das erste welsche Bildniß, Schaut Röse weinumwunden aus Verworr’ner Gartenwildniß – Es ist, als ob des Baches Flut Melod’scher schon ertose, Hell brennt in Abendsonnenglut Die Rose, ja, die Rose. Nun, Herz, beginnt die Wonnezeit Auf Wegen und auf Stegen, Mir strömt ein Hauch von Ueppigkeit Und ew’gem Lenz entgegen – Mir gaukelt um die helle Stirn Ein Falter mit Gekose – Den Wein bringt eine junge Dirn, Die Rose, ja, die Rose. Noch einmal darf in südlich Land Ich Nordgeborner wallen, Vertauschen meine Felsenwand Mit weißen Marmorhallen. Gegrüßt, Italien, Licht und Luft! Ich preise meine Loose! Du bist an unsrer Erde Brust Die Rose, ja die Rose!

Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv

Bu şiire çeviri ekle ·

Bu şiiri puanla

Henüz puan verilmemiş

Yıldıza dokunarak 1–10 arası puan ver

Yorumlar

Yorum yapmak için giriş yapmalısın.

Giriş yap

Bu şiire henüz yorum yapılmamış. İlk sen ol.

Sana daha iyi bir okuma deneyimi sunabilmek için sitemizde çerez kullanıyoruz. Kişisel verilerin KVKK ve GDPR kapsamında işlenir; hangi çerezlere izin verdiğini dilediğin zaman değiştirebilirsin.