Weihnacht in Ajaccio

C Conrad Ferdinand Meyer
0 Altın Yaprak
Reife Goldorangen fallen sahn wir heute, Myrte blühte, Eidechs glitt entlang der Mauer, die von Sonne glühte. Uns zu Häupten neben einem morschen Laube flog ein Falter – Keine herbe Grenze scheidet Jugend hier und Alter. Eh’ das welke Blatt verweht ist, wird die Knospe neu geboren – Eine liebliche Verwirrung, schwebt der Zug der Horen. Sprich, was träumen deine Blicke? Fehlt ein Winter dir, ein bleicher? Theures Weib, du bist um einen lichten Frühling reicher! Liebst du doch die langen Sonnen und die Kraft und Gluth der Farben! Und du sehnst dich nach der Heimath, wo sie längst erstarben? Horch! Durch paradieseswarme Lüfte tönen Weihnachtsglocken! Sprich, was träumen deine Blicke? Von den weißen Flocken?

Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv

Bu şiire çeviri ekle ·

Bu şiiri puanla

Henüz puan verilmemiş

Yıldıza dokunarak 1–10 arası puan ver

Yorumlar

Yorum yapmak için giriş yapmalısın.

Giriş yap

Bu şiire henüz yorum yapılmamış. İlk sen ol.

Sana daha iyi bir okuma deneyimi sunabilmek için sitemizde çerez kullanıyoruz. Kişisel verilerin KVKK ve GDPR kapsamında işlenir; hangi çerezlere izin verdiğini dilediğin zaman değiştirebilirsin.