Die höchste Weyhe
F Friedrich von Matthisson
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Altın Yaprak
Wer, als Melpomen’ ihn weihte,
Heilig ihr Veredlung schwur,
Selbstgefühl der Götter leite
Den durch Wüst’ und Blumenflur!
Mild und segnend, gleich Auroren,
Wann der Lenz der Erde naht,
Wallt die freundlichste der Horen
Treu mit ihm des Daseyns Pfad.
Wo Vernunft und Hochsinn wohnen
Glüht sein Herz von Sympathie;
Rein erklingt in allen Zonen
Ihm des Weltalls Harmonie.
Ihn entzückt der Meere Spiegel
Und die Silberperl am Kraut,
Die Viol’ am Todtenhügel
Und die Ros’ im Kranz der Braut;
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
Bu şiiri puanla
Henüz puan verilmemiş