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Georg Weerth

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Georg Weerth şiirleri

Arama yardımı

XI. Das Hungerlied Verehrter Herr und König, Weißt du die schlimme Geschicht’?…

Die Hügel hingen rings voll Thau; Die Lerchen haben gesungen. Da hat geboren die arme Frau, Geboren den armen Jungen.…

Vor Ihm sind tausend Jahre wie ein Tag Der gestern schied mit feierlichem Prangen; Denn was der Sturm der Zeiten auch zerbrach – Ihm ist er machtlos nur vorbeigegangen!…

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An Ahr und Mosel glänzten Die Trauben gelb und roth; Die dummen Bauern meinten, Sie wären aus jeder Noth.…

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Ein letztes Glüh’n! Da zog an britt’scher Küste Dämmernd herauf die schönste Winternacht; Im Mondenstrahle floß die Wasserwüste Und auf den Hügeln lag des Schnees Pracht.…

Aus fernen Wolken braust ein dumpfer Ton. Die Donner sind es, so der Welt verkünden, Daß wieder der Natur geliebter Sohn, Der Frühling, wandelt zu der Erde Gründen.…

Sankt Patrick, großer Schutzpatron, Du sitzest auf dem warmen Himmelsthron; O sieh mich an mit freundlichem Sinn, Dieweil ich ein armer Paddy bin.…

Dem Morgen träumt nicht, was der Abend bringt, Wenn lächelnd wohl aus rosenrothem Osten Sein erster Strahl durch Wald und Fluren dringt Des Thaues frische Perlensaat zu kosten.…

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