Der flüchtige Negersklave
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Altın Yaprak
Der Neger lag im Irrlichtsumpf,
Und vor ihm flackerten hell
Die Lagerfeuer am Weidenstumpf;
Oft hört’ er Rossegetrampel, und dumpf
Des Bluthunds fernes Gebell.
Wo der Glühwurm scheint und die Irrwischflamm’
In Farren und Bilsenkraut;
Wo die Tann’ umkleidet der feuchte Schwamm,
Wo die Zeder ragt, und der Rebenstamm,
Gefleckt wie der Schlange Haut;
Bu metin şairin özgün dilinde (İngilizce) değil, bir çeviridir.
Kamu malı: şairin ölümünün üzerinden 70 yıldan fazla geçti.
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
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