Die Schweine Des Werratales

H Herbert Nehrlich Herbert Nehrlich
0 Altın Yaprak
Es wohnte (ich erzaehl es mal) im wunderschoenen Werratal ein Weib das nannte sich stolz Frau, doch war sie nichts als eine Sau. Zusammen mit dem Ehemann ging sie an Fremdvermoegen dran. Sie lebten so in Saus und Braus und hochverschuldet in dem Haus was mir bekannt und wo man sich an mein Gemuet nun heimlich schlich, um einzubuttern und zu blasen den Zucker zu den boesen Gasen die sich im Darm oft einsam waehnen (und bei Entladung kommen Traenen) . Am Abend lagen oft Pralinen beim Bett, und hinter den Gardinen stand Wein aus Chile, Aldimarke die bringt den Saft, dass man erstarke. Die Waesche war -kaum mal getragen- und noch sehr sauber da am Kragen, schon landete sie wie auf Fluegeln im Automaten, dann beim Buegeln. Man fuehlte sich, dass muss man beichten wie Gaeste die ein Ziel erreichten, wie erste Klasse und vom Hofe doch war ich doch der Herr von Dofe. Geplant war diese miese Sache (ich meine beide sind vom Fache) , sie sind wohl keine Amateure wie ich von manchen Menschen hoere. Man faengt nicht erst mit sechzig an wenn das Gewissen schweigen kann. So ist die Perle, einst gepriesen dort unten bei den Werrawiesen ganz gar nicht ein normales Wesen, ich sehe sie mit einem Besen! Vielleicht 'ne Hexe fuenfter Klasse von einer Untermenschenrasse, sie kam ja, wie man lange wusste mit Oskar und der alten Guste vom Westen in die rote Zone, das ist nicht koscher und nicht ohne. Sie brachten mit den grossen Opel den fuhr noch nie der kleine Popel, sie hatten Schulden und sie rannten zur DDR und den Verwandten. Und heute stehen die Verbrecher und scheuen noch den Schierlingsbecher den sie, so sollte man doch sagen nun schuetten sollten in den Magen. Verbrecher, die von ander'n stehlen und diese Schande dann verhehlen, die vor Gerichten saudumm luegen und dann den Richter selbst noch ruegen, die schamlos durch den Ort spazieren und ihre Wohnung noch verzieren mit Waren die man gar nicht ehrlich genommen hat, die heissen Nehrlich! Wie schon der Vater einst erkannte und mancher Onkel, manche Tante so ist der Name doch ein Zeichen, denn diese zwei geh'n ueber Leichen. Sie werden doch alsbald erleben dass suesse, dunkelrote Reben wenn auch verlockend schoen erscheinen sie nie den echten oder reinen den Wein der Wahrheit destillieren! Das Diebespaar wird schnell verlieren und wer wird lachen wenn sie kommen um wegzuschaffen diese Frommen, die Hohn und Spott zum Altar schleppen und denken dass wir alle Deppen und Bloediane fuer sie sind, dabei sind die Verbrecher blind, sie stuerzen sich und die Familie wie schon der Mann von Frau Ottilie, der auch kein Geld bezahlen wollte bis dann Justitia's Muehle rollte in den Morast der schwarzen Seelen sie sind Verbrecher, muessen stehlen. Im schoenen thueringischen Lande begingen sie die grosse Schande, und haetten sie ein wenig Ehre (und in der Seele nicht nur Leere) dann haengten sie dort an der Buche und baumelten der Welt zum Fluche doch wissen wir, dass solche Feigen nicht zu normalen Taten neigen. So warten wir bis zu dem Tage wenn angesagt ist ein Gelage zum Feiern eines glatten Sieges und auch zum Ende dieses Krieges.

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