Das Original

J Joachim Ringelnatz Joachim Ringelnatz
0 Altın Yaprak
Ich bin sehr dagegen, Daß sich ungelegen Jemand aufdrängt. Aber meinen Segen Hat, wer eines Wortspiels wegen Sich zum Beispiel aufhängt. Ich bin darin ganz besonders eigen, Denn ich sehe vieles weit voraus. Nur ich kann das immer nicht so zeigen. – Nie betritt ein blinder Mann mein Haus, Wenigstens nicht meine Räume, Weil ich einmal eines Nachts in Schweden Träumte – und ich kenne meine Träume – Nein, wir wollen lieber andres reden. Wenn ich mal wo so betrunken war, Wie ich für gewöhnlich niemals bin, Geh’ ich dorthin nie mehr hin; Darin bin ich sonderbar. Und ich trinke, wenn ich vor Geschäften Stehe, überhaupt so gut wie nichts, Denn ich stehe so gewissen Kräften Nahe. Und der Ausdruck des Gesichts Wechselt stets bei mir in Interwallen. Ist dir das und andres an mir aufgefallen? Nun, ich weiß: ich passe nicht ins Leben, Weil ich hungern kann. Ich werde nie Mein Geheimstes jemals Leuten preisgeben, Die nicht groß sein können oder die Eng am Gelde hängen. Warum sollte ich mich denen aufdrängen! Willst du, bitte, nun mal andre Leute Ganz diskret befragen, Was sie über mich und meine Meinung sagen, Und was ich für sie bedeute. Gelt, du weißt, daß ich nicht gern verspreche, Weißt auch, daß ich etwas halten kann? Und – – – Genug! Du bist mein Mann! – Lebe wohl! – Zahl’ ich – zahlst du die Zeche?

Kamu malı: şairin ölümünün üzerinden 70 yıldan fazla geçti.

Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv

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