Phaëthon
J Johann Diederich Gries
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Altın Yaprak
An des Heiligthums geweihter Schwelle
Flehend zu des Allbelebers Thron
Lag, umflossen von Aurorens Helle,
Phaethon, Apollons edler Sohn.
Seine Seufzer drangen durch die Lüfte,
Seine Thränen fielen auf den Stein,
Und der frühen Opfer süße Düfte
Wall’ten durch den Lorbeerhain.
Schöner wand auf Hellas weiten Fluren
Von der Mutter Schooß ein Sohn sich nicht.
Seiner Götterabkunft hohe Spuren
Strahlten von des Jünglings Angesicht.
Lockend flog entgegen ihm und schmachtend
Jedes Mädchens sehnsuchtsvoller Blick;
Doch, der Liebe holdes Glück verachtend,
Gab er keinen je zurück.
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
Bu şiiri puanla
Henüz puan verilmemiş