Abschied der Mutter von ihrem Sohn von Mein Sohn, du bist substanzlos Und ohne Korrektiv,…
Lebe wohl, die Träne hängt am Blicke, welcher dich von dannen gleiten sieht. Die erfüllt der Horizont sich zum Geschicke, und der Möwenruf zum Lied.…
Nachts bis drei Uhr im Café wichtig tun und dösen, wenn ich eure Fratzen seh, wünsch ich mir den Bösen.…
Ewig bist du Meer und rinnst ins Meer, Quelle, Wolke, Regen – Ahasver ... Tor, wer um vertane Stunden träumt, Weiser, wer die Jahre weit versäumt.…
Akim Akimitsch, Darfst nicht mehr säen und schaffen, Väterchen ruft zu den Waffen, Akim Akimitsch.…
Brechen sich im Glas die Strahlen, Bricht das Glas sich in den Strahlen? Glänzt dein Auge in der Sonne, Glänzt die Sonn’ in deinem Auge?…
Du hörtest meine Stimme wie von fern. Sprach ich von einem andern Stern? Du griffst mit deinen Händen in das Leere, Ob dort ein Leib nicht und ein Lächeln wäre.…
Zwar es ist schon Mittagszeit, Sonne steht schon hell am Himmel – In den Straßen: welch Gewimmel, In den Herzen: welches Leid –…
Der Mond steht in den Gassen, Ade, mein Schatz, ade! Da die Trompeten blasen, So muß ich dich verlassen,…
(Gedicht des Lehrers.) Natur! Natur! Du Götterwelt! Wie bist du prächtig aufgestellt…
Du kannst dem Frühling nicht Halt gebieten und nicht der ungetreuen Frau. Der Nordwind saust um deine Stirn. Geh, geh von dannen.…
Ich steig vom Rad. Ein Grab im märkischen Sande. Hier ruht ein Wesen: Mädchen, Kind und Weib.…
Jetzt muß ich in den Krieg ja Krieg marschieren Und bin doch noch so jung ja junges Blut! Man hört den Trommler Generalmarsch rühren, Er weiß ja nicht, wie es der Trommel tut.…
Mir träumte einst von einer zarten Neun. Ich hielt sie sicher gegen fünf und sieben. Millionen waren in der Bank geblieben, nun durft’ ich sie in alle Winde streu’n.…
(für Frank Wedekind) Mein Vater war ein Seebär, Meine Mutter kam aus Holland her,…
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