Wandrer folgt im Abendlichte Ruhesam der Sonne Lauf, Da, im hehren Ferngesichte, Steigt die Heimath vor ihm auf,…
Die Berghauser Frauen sind flinker Hand Und haben dabei auch geweckten Verstand; Dies hat die rettende That bewiesen, Für die sie werden noch immer gepriesen.…
Sprach eine wilde Ros’ am Zaun: Bei mir waren alle Falter traun Und alle Bienen und Immen Mit ihren süssen Stimmen.…
Glück ist wie ein Sonnenblick; Niemand kann’s erjagen, Niemand von sich sagen, Daß er heut’ und alle Frist…
Heil dem Meere, Heil dem gewaltigen! Denn es verbreitet Endlosen Segen…
Daß ich wieder in dir weile, Traute Heimath, schafft mir Ruh’. Fort ist alle bange Eile, Weiß ich doch: mein Ziel bist du.…
Sie hatten sich keines Glücks erfreut, Der Arbeit fehlte der Segen, Es lagen nirgend Rosen gestreut Auf ihren dornigen Wegen.…
Das Wetter ist niedergegangen, Die Wolken, die grollend und grau Ins schwüle Gebirge gehangen, Sie stillten der Wälder Verlangen,…
Erster Wanderer: Wohin so trüb, o Freund am Wanderstab? Zweiter Wanderer:…
Mit keinem Blümlein schmückt die Flur Das Fest der Jahresneige, In kahle Felder schaust du nur Und auf entlaubte Zweige.…