Der Unhold
N Nikolaus Lenau
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Altın Yaprak
Lächelnd lehnt er am Weidenstumpen,
Zwerghaft, bucklig, uralt, in Lumpen.
Seine abendbesonnte Heerde
Freut sich brüllend der üppigen Erde.
Schauen sonst Thiere mit dunklem Leid
Menschengestalt, hier sonder Neid
Blicken die wohlgewachsenen Rinder
Auf das unschönste der Menschenkinder;
Neidlos, auch ohne Furcht und Grauen
Mag die Heerde den Hirten beschauen;
Haben auch Rinder Phantasie,
Ist sie doch so gewaltig nie,
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
Bu şiiri puanla
Henüz puan verilmemiş