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Sophie Mereau

15 şiir

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Sophie Mereau şiirleri

Arama yardımı
Almanca

Athmet von Lüftchen bewegt, die Linde mit stillem Gesäusel, Wähn’ ich, es beb’ um mich, leise dein zärtlicher Laut. Seh’ ich von fern ein Gewand, an Farbe ähnlich dem deinen, Zuckt…

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Genius der Freiheit! Du der glühend sich ins Herz der Nationen taucht, wo ein Strahl von Menschenwürde schlummert, schnell den Strahl in lohe Flammen haucht,…

Wer hellt mit sanftem Tagesschein des Lebens düstre Wüsteneyn? – Wem dank’ ichs, daß nach trüber Nacht der Freude Blick mir wieder lacht? –…

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Wohl wölbet sich lieblich am kühligen Bach Manch duftend Gewinde zum blühenden Dach; Wohl hat sich schon mancher, von Sehnsucht gequält, Ein heimliches Plätzchen zum Freunde gewähl…

Was für ein Zauber weilt auf dieser Stelle? Welch holder Wahn schleicht in die Brust sich ein? Sanft weht das Laub, harmonisch rauscht die Welle, Und süße Bilder wanken durch den H…

Einsam, auf des Berges ödem Gipfel, Schau ich, über die bewegten Wipfel, Tief hinunter in das weite Thal, Wie harmonisch liebliche Gestalten…

Sie sinkt, die Nacht! sie sinkt auf Mohn und Flieder, im Grabgewand’, von Leichenduft umwebt, ein kalter Schauder bebt mir durch die Glieder, Indeß der freye Geist sich zu entfesse…

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Ein Wanderer zog ins ferne Land. Wohlauf! Er führte sein Liebchen an treuer Hand. Wohlauf!…

Unaufhaltsam wie auf Sturmes Flügeln Schwinden Jahre – Ach, den Flug der Zeit Hemmt kein Wünschen, keine Freuden tauchen Aus den Wellen der Vergangenheit.…

Warum ergießt sich nur der Schwermuth Schauer Aus deiner Schaale mir, Erinnerung? Warum bewölkt der Sehnsucht stille Trauer Der Seele Blick mit trüber Dämmerung?…

Düfte wallen – Tausend frohe Stimmen Jauchzen in den Lüften um mich her, Die verjüngten trunknen Wesen schwimmen Aufgelöst in einem Wonnemeer.…

 Wenn sich der Aether erhebt, in hoher heiliger Klarheit, Wenn sich ein fließendes Gold über die Erde ergießt,…

Mirtha. Lindor, es sinket der Tag, verglimmend in heimlichem Schimmer, Und dem Verscheidenden tönt, nirgends ein freundliches Lied, Sieh’ wie ein neblichtes Meer umwallet die ferne…

Wo über Gräber die Zipresse trauert, Weilt oft von trauriger Beruhigung, Und unbekannten Ahnungen durchschauert Mit nassem Auge die Erinnerung.…

Des Dörfchens Weidenkranz verschwimmt im grauen Duft, Am falben Busche weht der Abendhauch, Die Vögel taumeln träg durch feuchte Luft, Und durch die Bäume dringt der Hütten Rauch.…

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