AACHEN: GRABOEFFNER Wenn dies euch treibt so milderts euren frevel Die wieder ihr in heiligen grüften scharrt:…
ABSCHLUSS Wenn nach erloschnen gluten auch die farbe Der erde wechselt sich mit staub belegend ·…
ALGABAL UND DER LYDER Das gleichgewicht der ungeheuren wage…
AN ANNA MARIA Behängt mit allem doch des einen bloss Wozu man bald euch ruft · was euch nur tüchtigt…
AN DERLETH Du fälltest um dich her mit tapfrem hiebe Und stehst nun unerbittlicher verlanger.…
AN ERNST Du schliessest vor dem vollen licht die läden Und jedem wunsch und sinnst und harrest scheu…
AN GUNDOLF Warum so viel in fernen menschen forschen und in sagen lesen Wenn selber du ein wort erfinden kannst dass einst es heisse:…
AN HANNA MIT EINEM BILDE Du kennst von allen nur die ganze schwere Des trauerjahrs und des verlassnen pein.…
AN HENRY Das leben zog um dich den schönen zaun. So braucht dir nie vor schlucht und flut zu graun.…
AN KARL AUGUST KLEIN Teilten nicht alles wir: lose und träume und ziele und pfade?…
AN KARL UND HANNA Wenn ihr auf langen fahrten nach der schöne Beladen seid mit reichen lebens bunter beute:…
AN LOTHAR Wart bis die feuchten nebel nicht mehr pressen Den geist der asche über gräber siebt!…
AN MELCHIOR LECHTER Deinem Sinn frei und stolz gegen unbill gefeit Erz im tiegel des heils aller schlacken befreit!…
AN ROBERT: I BRUECKE Unterm nächtigen holz der brückenfirst Brause woge wild im felsigen strudel! Nicht mehr lang dass du zum sanften sprudel…
AN SABINE Das farbenlaub umschlang die sage Von manchem weh des sommerbrands…
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