Schlaf (Fontane)
T Theodor Fontane
0
Altın Yaprak
Nun trifft es mich, wie’s jeden traf,
Ich liege wach, es meidet mich der Schlaf,
Nur im Vorbeigehn flüstert er mir zu:
„Sei nicht in Sorg’, ich sammle Deine Ruh’
Und tret’ ich eh’stens wieder in Dein Haus,
So zahl’ ich alles Dir auf einmal aus.“
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
Bu şiiri puanla
Henüz puan verilmemiş