Unsre „deutsche Frau“

T Theodor Fontane
0 Altın Yaprak
Hierlandes ist unsre „deutsche Frau“ Noch immer aus Friesack oder Bernau, Nur dem Kleinen gilt ihre Respektsbezeigung, Aus Noth nicht, nein, aus purer Neigung, Uralte Themen uralter Epochen Werden am liebsten durchgesprochen: Die Küche, die Wäsche, die Wohnung – und dann (Unerschöpfliches Thema) „mein Mann, mein Mann.“ „Mein Mann ist eigentlich viel zu gut, Und kommt er mal gegen mich in Wuth, Ist es immer blos wegen der dummen Dinger, Denen sieht er alles durch die Finger; Eine Vierzehnjährige nennt er „Sie“, Mittwochs hat er Skatpartie. Da würd’ ich nun gern ins Theater gehn, Aber, am Ende, was soll man sehn? „Sodoms Ende“ gilt ja für unmoralisch, Schiller ist mir zu theatralisch Und macht immer schöne Worte nur, – Das Beste bleibt doch freie Natur: Am großen Stern auf den Kaiser warten, Concert im Zoologischen Garten, Flamingo, Büffel, Pelikan, Und Abends (zum Spargel) kommt „mein Mann“ Und Rudolf auch und die Zeit vergeht Und der liebe Mond am Himmel steht.“

Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv

Bu şiire çeviri ekle ·

Bu şiiri puanla

Henüz puan verilmemiş

Yıldıza dokunarak 1–10 arası puan ver

Yorumlar

Yorum yapmak için giriş yapmalısın.

Giriş yap

Bu şiire henüz yorum yapılmamış. İlk sen ol.

Sana daha iyi bir okuma deneyimi sunabilmek için sitemizde çerez kullanıyoruz. Kişisel verilerin KVKK ve GDPR kapsamında işlenir; hangi çerezlere izin verdiğini dilediğin zaman değiştirebilirsin.