Mondlicht
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Altın Yaprak
Wie liegt in Mondenlichte
Begraben nun die Welt;
Wie selig ist der Friede,
Der sie umfangen hält!
Die Winde müssen schweigen,
So sanft ist dieser Schein;
Sie säuseln nur und weben,
Und schlafen endlich ein.
Nun öffnen sich die Blumen,
Die Kelche strömen Duft;
Und kennest du den Vogel
Der aus den Büschen ruft?
Wie bin ich solchen Friedens
Seit lange nicht gewohnt!
Sei du in meinem Leben
Der liebevolle Mond.
Kamu malı: şairin ölümünün üzerinden 70 yıldan fazla geçti.
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
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