Bruchstück aus Tasso
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Altın Yaprak
„Ist denn der Arm – schreyt er dem Feind entgegen –
So gar verächtlich und so sehr geringe,
Daß, gegen mich dein stolzes Blut zu regen,
Trotz aller Kraftanstrengung, ihm mißlinge?“
Er schwieg, und schwang, wild, tödtlich seinen Degen;
Durch Stahl und Panzeringe schlägt die Klinge
Und trifft des Sultans Hüfte, daß die lauen
Bluttropfen ihm aus großer Wunde thauen.
38.
Auf den Latin jetzt wandte Zorn und Schneide
Bei diesem Schreyn, bei diesem Schlag der Wilde.
Den Halsberg auseinander schlägt der Heide,
Zusammt dem harten Siebenlederschilde,
Und jagt dem Feind den Stahl in die Geweide;
Der Arme stürzt, und röchelt am Gefilde
Sein Blut aus, das in Strömen sich ergießet,
Und jetzt der Wunde, jetzt dem Mund entschiesset.
39.
Wie im Gebürg ein Baum, der Hohn gesprochen
Im wildsten Kampf, vom Ost, vom Nord umkreiset,
Wann endlich ihn ein Wirbelwind gebrochen,
Den Wald, verwüstend, rings zu Boden schmeisset:
So stürzt er, wüthig, hin, nicht ungerochen,
Da noch im Sturz er Viele mit sich reisset!
Traun, für den kühnen Mann ein würdig Sterben:
Denn noch sein Umsturz bringt dem Feind Verderben.
Bu metin şairin özgün dilinde (İtalyanca) değil, bir çeviridir.
Kamu malı: şairin ölümünün üzerinden 70 yıldan fazla geçti.
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
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