Heimliche Minne
W
0
Altın Yaprak
8. Heimliche Minne.
Unter der Linden
An der Heide,
Dort, wo das Bett war sein und mein
Da möget ihr finden
Lieblich beide
Gebrochen: Gras und Blümelein.
Vor dem Wald mit süßem Schall
Tandaradei!
Sang im Thal die Nachtigall.
Ich kam gegangen
Zu der Aue,
Da harrte schon der Liebste mein.
Er hat mich empfangen,
Hehre Fraue,
In Ewigkeit gedenk’ ich sein.
Küßt’ er mich? Ach, fast zu Tod,
Tandaradei!
Seht, wie mir der Mund so roth!
Da eilt’ er zu machen,
Auf weichem Grunde
Ein Bett von Blumen mancherlei.
Deß wird man noch lachen
Mit frohem Munde,
Kommt einer dort des Wegs vorbei.
An den Rosen er wohl mag
Tandaradei!
Merken, wo das Haupt mir lag.
Wie wir saßen in Wonnen,
Wüßt’ es einer,
Behüte Gott! – Ich schämte mich;
Was er mit mir begonnen,
Keiner, keiner
Erfahre das, als er und ich
Und ein kleines Vögelein,
Tandaradei!
Das wird wohl verschwiegen sein.
Kamu malı: şairin ölümünün üzerinden 70 yıldan fazla geçti.
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
Bu şiiri puanla
Henüz puan verilmemiş