Zu gut gelebt

W Wilhelm Busch Wilhelm Busch
0 Altın Yaprak
Frau Grete hatt’ ein braves Huhn, Das wußte seine Pflicht zu tun. Es kratzte hinten, pickte vorn, Fand hier ein Würmchen, da ein Korn, Erhaschte Käfer, schnappte Fliegen Und eilte dann mit viel Vergnügen Zum stillen Nest, um hier geduldig Das zu entrichten, was es schuldig. Fast täglich tönte sein Geschrei: Viktoria, ein Ei, ein Ei! Frau Grete denkt: Oh, welch ein Segen, Doch könnt es wohl noch besser legen. Drum reicht sie ihm, es zu verlocken, Oft extra noch die schönsten Brocken. Dem Hühnchen war das angenehm. Es putzt sich, macht es sich bequem, Wird wohlbeleibt, ist nicht mehr rührig, Und sein Geschäft erscheint ihm schwierig. Kaum daß ihm noch mit Drang und Zwang Mal hie und da ein Ei gelang. Dies hat Frau Gretchen schwer bedrückt, Besonders, wenn sie weiterblickt; Denn wo kein Ei, da ist’s vorbei Mit Rührei und mit Kandisei. Ein fettes Huhn legt wenig Eier. Ganz ähnlich geht’s dem Dichter Meier, Der auch nicht viel mehr dichten kann, Seit er das Große Los gewann.

Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv

Bu şiire çeviri ekle ·

Bu şiiri puanla

Henüz puan verilmemiş

Yıldıza dokunarak 1–10 arası puan ver

Yorumlar

Yorum yapmak için giriş yapmalısın.

Giriş yap

Bu şiire henüz yorum yapılmamış. İlk sen ol.

Sana daha iyi bir okuma deneyimi sunabilmek için sitemizde çerez kullanıyoruz. Kişisel verilerin KVKK ve GDPR kapsamında işlenir; hangi çerezlere izin verdiğini dilediğin zaman değiştirebilirsin.