Wiener Kappelbuben

A Albrecht von Wickenburg
0 Altın Yaprak
Burgmusik! .... In hellen Haufen Seht das Volk zusammenlaufen, Klingen ihre Weisen flott, Und voran den Musikanten Ziehen ihre Leibtrabanten: Wiener Strizzi und Falott. Konfiscierliches Gelichter! Viel verwegene Gesichter, Schief die Mütze auf dem Haupt, Schief im Munde qualmt der Stummel, Den sie auf dem Strassenbummel Sich vom Pflaster aufgeklaubt. Abends lärmen die Halunken In verdächtigen Spelunken, Stören rings die Schlafesruh', Und wer's Nachtquartier bezogen, Deckt sich mit dem Brückenbogen Oder mit dem Himmel zu. Ohne Geld und ohne Fundus Lebt Lumpaci-vagabundus Sorglos seine Tage hin; Wiener Blut ist's und ein rechtes, Denn der Ahnherr des Geschlechtes Ist der liebe Augustin! Keiner eine Menschenperle, Aber wahre Teufelskerle, Wenn es was zu wagen gilt – Als es einst in Wälschland krachte, Keiner da sich lang bedachte, Rannten all' ins Schlachtgefild. Hei! die Wiener Kappelbuben, Als sie an zu fechten huben Tapfer in Radetzkys Reih'n, Lustig ging's da, wie zum Prater, Und der alte Heldenvater Schmunzelnd rief sein »Bravo« drein! Wie sie da die Feinde gerbten Und den wälschen Boden färbten

Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv

Bu şiire çeviri ekle ·

Bu şiiri puanla

Henüz puan verilmemiş

Yıldıza dokunarak 1–10 arası puan ver

Yorumlar

Yorum yapmak için giriş yapmalısın.

Giriş yap

Bu şiire henüz yorum yapılmamış. İlk sen ol.

Sana daha iyi bir okuma deneyimi sunabilmek için sitemizde çerez kullanıyoruz. Kişisel verilerin KVKK ve GDPR kapsamında işlenir; hangi çerezlere izin verdiğini dilediğin zaman değiştirebilirsin.