Am Strande

A Anton Ohorn
0 Altın Yaprak
Es keucht der Wind; die Möve schreit Um die felsigen Uferhöh’n; Die Woge liegt blau und endlos weit, Und weiße Segel weh’n. – Nicht leben hier, Nicht streben hier Möcht’ ich zwischen Meer und Gestein, Doch im Küstensand Am weißen Strand Möcht’ ich begraben sein. Da sänge der Sturm seinen ewigen Sang Mir um das todte Haupt, Und trotz der donnernden Brandung Klang Würd’ nicht die Ruh’ mir geraubt. – Durch die Buchen zöge der Vollmondschein; Er zuckte am grauen Runenstein; Dort stiegen Geister empor zur Nacht Und hielten beim Göttermahle die Wacht; Sie sängen ein altes, uraltes Lied, Das grollend über die Düne zieht. Doch weht vom Meere die Morgenluft, Da stiegen sie wieder in ihre Gruft; Um meinen Hügel wär’s wieder still, Wie’s Einer braucht, der schlafen will. – Und käme des Weges ein Wandersmann Und früge: „Ihr Fischersleute, sagt an, Wer fand am Strande hier die Ruh’?“ Dann spräche wohl Einer und nickte dazu: „Weiß nicht, welch’ Namen man ihm einst gab; ’s ist eines deutschen Sängers Grab.“

Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv

Bu şiire çeviri ekle ·

Bu şiiri puanla

Henüz puan verilmemiş

Yıldıza dokunarak 1–10 arası puan ver

Yorumlar

Yorum yapmak için giriş yapmalısın.

Giriş yap

Bu şiire henüz yorum yapılmamış. İlk sen ol.

Sana daha iyi bir okuma deneyimi sunabilmek için sitemizde çerez kullanıyoruz. Kişisel verilerin KVKK ve GDPR kapsamında işlenir; hangi çerezlere izin verdiğini dilediğin zaman değiştirebilirsin.