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E Edgar Allan Poe Edgar Allan Poe
0 Altın Yaprak
In des Verstandes eitler Ueberhebung Verkündete ich einst die „Macht der Sprache,“ Bestritt, daß ein Gedanke je erwache, Für den das Wort ohnmächtig zur Belebung. Und gleichsam, die Vermessenheit zu strafen, (In der ich mich so überlegen wähnte) Haben zwei Worte, liebliche Accente, Zweisilbig, italienisch –, nur geschaffen, Auf Hermonshügeln, wo in Perlensträngen Vom Firmament Thautropfen niederhängen, Von Engelslippen musikalisch lind Zu zittern, – aus dem abgrundtiefen Schachte Der Seele mir Gedanken, ungedachte – (Welche die Seelen der Gedanken sind,) Herausgelockt, zu wilde Phantasieen, Als daß sie selbst der Seraph Israfel, Dem Gott der Stimmen lieblichste verliehen, Zu formen wüßt’! Und nun, trotz dem Befehl Aus deinem Munde fühl’ ich mich erlahmen, Mit diesen süßen Lauten, deinem Namen Als Text, versagt die Macht der Sprache – Kaum fühl’ ich mehr – nicht Fühlen ist dies wache, Der Welt entrückte, völlige Versinken, Lautlose Stehen an der goldnen Schwelle Der Träume, dieses Starren in die Helle, Wonn’ge Erschauern, wenn ich mir zur Linken, Zur Rechten, vor mir, in der Höhe, Und weit, weit weg, am fernsten Punkt, wo sich Mein Blick verliert, nicht andres sehe Als dich.

Bu metin şairin özgün dilinde (İngilizce) değil, bir çeviridir.

Kamu malı: şairin ölümünün üzerinden 70 yıldan fazla geçti.

Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv

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