Das ruhlose Thal

E Edgar Allan Poe Edgar Allan Poe
0 Altın Yaprak
lächelte ein friedliches Thal, Aus welchem die Leute allzumal Gezogen waren in stürmische Fernen, Nachdem sie zu den gütigen Sternen Gefleht, von ihren azurnen Thürmen Die Blumen im Thal zu pflegen, zu schirmen, In deren Mitte den ganzen Tag Das rothe Sonnenlicht träge lag. raschelt es durch den seltsamen Ort Ruhlos, rastlos in einem fort. Alles zittert und schauert, blos Die Lüfte sind ganz bewegungslos. Ach, von keinem Winde geschaukelt, Nicht vom leisesten Zephyr umgaukelt, Zucken die Bäume gleich den Fjorden Im umnebelten felsigen Norden. Ach, von keinem Winde getrieben, Jagen die Wolken und zerstieben Ueber den Veilchen, die dort liegen, Ueber den Lilien, die sich dort wiegen, Die sich wiegen und neigen und schauern, Ueber mystischen Gräbern trauern. Sie schauern: ihre duftenden Seelen Zittern in immer währendem Leide. Sie weinen: auf ihrem weißen Kleide Schimmern die Thränen wie Juwelen.

Bu metin şairin özgün dilinde (İngilizce) değil, bir çeviridir.

Kamu malı: şairin ölümünün üzerinden 70 yıldan fazla geçti.

Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv

Bu şiire çeviri ekle ·

Bu şiiri puanla

Henüz puan verilmemiş

Yıldıza dokunarak 1–10 arası puan ver

Yorumlar

Yorum yapmak için giriş yapmalısın.

Giriş yap

Bu şiire henüz yorum yapılmamış. İlk sen ol.

Sana daha iyi bir okuma deneyimi sunabilmek için sitemizde çerez kullanıyoruz. Kişisel verilerin KVKK ve GDPR kapsamında işlenir; hangi çerezlere izin verdiğini dilediğin zaman değiştirebilirsin.