Das Lied vom Hemde
F Ferdinand Freiligrath
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Altın Yaprak
Mit Fingern mager und müd,
Mit Augen schwer und roth,
In schlechten Hadern saß ein Weib
Nähend für’s liebe Brod.
Stich! Stich! Stich!
Aufsah sie wirr und fremde;
In Hunger und Armut flehentlich
Sang sie das „Lied vom Hemde“.
„Schaffen! Schaffen! Schaffen!
Sobald der Haushahn wach!
Und Schaffen – Schaffen – Schaffen,
Bis die Sterne glüh’n durch’s Dach!
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
Bu şiiri puanla
Henüz puan verilmemiş