Bergkönig, auf! ergreif dein Schwerdt! Es tobt die finstre Rotte, Vertheidige dein Reich und Heerd, Mach sie zu Schand’ und Spotte!…
An die Recensenten der Elemente der Staatskunst von Adam Müller. Recensionen verfert’ge ich euch, wie der Weber die Strümpfe, Schwarz heut oder auch weiß, wie nur der Meister verla…
Wie sich Thorheit leicht verräth in äußrer Gebärde, Solche Gebärde führt innere Thorheit herbei. W.
Hoch auf dem Berge steht das Kreutz, Trotzt allem Sturmes Graus, Ein Denkmal jener Wunderschlacht, Die Freiheit unserm Volk gebracht,…
Wo der Anfang sei? Geh doch, und frag’ nach dem Ende! Hast du das Ende, dann ist dir auch der Anfang gewiß. W.
Widerstrebend besteht und zeigt allein sich das Leben: Ohne Todesgefahr tödtet das Leben sich selbst. W.
Lasse den Thoren daheim, und send’ ihn nimmer auf Reisen, Neue Thorheit allein bringt er aus jeglichem Land. W.
Wohl, wir haben gelernt, was Gut ist und auch was Schlecht ist! Gut ist immer das Wort, schlecht nur ist immer die That. W.
Wisse, stets wird recht dein Handeln sein in dem Leben, Wuchert des Handelns Kern nicht in dein Leben hinein. W.
Jeglichem Sinn offenbart in mancher Gestalt sich die Schönheit; Wohl ihm, welchem sie mehr außer den Sinnen sich zeigt.
Hör’ und merk’ es wohl, woran du den Thoren erkennest: Er denkt dieses Geschlechts, denket der Thoren kein Mensch. Ein Fuchs wittert den andern, besagt treuherzig das Sprichwort, K…