Das Leipziger Kreutz

F Friedrich Gottlob Wetzel
0 Altın Yaprak
Hoch auf dem Berge steht das Kreutz, Trotzt allem Sturmes Graus, Ein Denkmal jener Wunderschlacht, Die Freiheit unserm Volk gebracht, Scheint weit in’s Land hinaus. Drob zürnt der Fürst der Finsterniß, Der’s Kreutz nicht leiden mag, Nicht leiden mag den neuen Schwung Aus Knechtschaft und aus Dämmerung Zu Freiheit, Licht und Tag. Der ruft die Winde all’ herbey: Auf, werft das Kreutz mir um! Der Ost und Nord sprach: Nein ich stritt Ja selbst auf Leipzigs Feldern mit; Der falsche West blieb stumm. Nun, rief der Teufel, du! das ist Ja wohl ein Streich für dich! Ah Monsieur Satan, pardonnez! Der deutschen Säbel thun gar weh, Ich bitt’, entschuldigt mich. Da tritt der Südwind vor: Ich thu’s, Doch unter dem Beding, (Am hellen offnen Tage nicht! Dergleichen, wißt ihr, scheut das Licht) Daß ich’s bey Nacht vollbring’. Der Erbfeind grinzt ihm Beyfall zu; Bravo! Du bist mein Mann! Und steht das Holz zu fest, nimm Du Ein Dutzend Teufel noch dazu! Nun auf und mach dich dran.

Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv

Bu şiire çeviri ekle ·

Bu şiiri puanla

Henüz puan verilmemiş

Yıldıza dokunarak 1–10 arası puan ver

Yorumlar

Yorum yapmak için giriş yapmalısın.

Giriş yap

Bu şiire henüz yorum yapılmamış. İlk sen ol.

Sana daha iyi bir okuma deneyimi sunabilmek için sitemizde çerez kullanıyoruz. Kişisel verilerin KVKK ve GDPR kapsamında işlenir; hangi çerezlere izin verdiğini dilediğin zaman değiştirebilirsin.