Die Blumen

F Friedrich Schiller Friedrich Schiller
Günün şiiri · 15 Ağustos 2026
0 Altın Yaprak
Die Blumen. Kinder der verjüngten Sonne, Blumen der geschmückten Flur, Euch erzog zu Lust und Wonne, Ja, euch liebte die Natur. Schön das Kleid mit Licht gesticket, Schön hat Flora euch geschmücket Mit der Farben Götterpracht. Holde Frühlingskinder, klaget! hat sie euch versaget, Und ihr selber wohnt in Nacht’. Nachtigall und Lerche singen Euch der Liebe selig Loos, Gaukelnde Sylphiden schwingen Buhlend sich auf eurem Schooß. Wölbte eures Kelches Krone Nicht die Tochter der Dione Schwellend zu der Liebe Pfühl? Zarte Frühlingskinder, weinet! hat sie euch verneinet, Euch das selige Gefühl. Aber hat aus Ranny’s Blicken Mich der Mutter Spruch verbannt, Wenn euch meine Hände pflücken Ihr zum zarten Liebespfand, Leben, Sprache, Seelen, Herzen, Stumme Boten süßer Schmerzen, Goß euch dies Berühren ein, Und der mächtigste der Götter Schließt in eure stillen Blätter Seine hohe Gottheit ein.

Kamu malı: şairin ölümünün üzerinden 70 yıldan fazla geçti.

Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv

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