LXXXVII. Ach, wie süß, wie süß sie duftet, Deiner Locke krause Zier!…
CXCIII. Die fromme Taub’ in meinem Herzen hie, Ergebung in den Willen des Geschickes,…
LXXVII. Erschlagen ist Hafis. Wer ihn erschlagen, Das mußt du, Kind, dein schwarzes Auge fragen.…
CLX. Es ist ein Stern vom erhabenen Himmel gefallen, Herab in’s irdische tolle Getümmel gefallen.…
LIX. Es kam ein Hauch von oben, Der mir in’s Ohr die Worte blies:…
XLIII. Holder Ost, beschwingter Bote, Den die Liebe wandeln heißt,…
CLXXIII. Immerhin, so viel sie mag Wider dich zum Streit…
Komm, falsche Dirne! Komm, falsche Dirne, lass dich küssen! So falsch du bist, – du bist doch süss;…
LXXXIV. Lilie hat der Zungen Zehne; Doch es schlägt die Nachtigall, Und da schweigt sie vor Entzücken…
CXCII. Nicht düstre, Theosoph, so tief! Nicht blicke, Moralist, so scheel!…
LXXXIX. Nicht in meinem armen Hirne Suche Rath und gute Lehren!…
LXIII. Ob feindselige Winde Schreckhaft tosen, o gräme dich nicht!…
XVII. O wär’ ich ein See, so spiegelhell Und du die Sonne, die ihm blickte! O wär’ ich ein klarer Wiesenquell,…
CXXXVI. Sollte mich in plötzlichem Ruin Feuerblick und heitre Laune flieh’n,…
CLXVI. Still zu deinem Buche greifst du, Zum Pokale greift Hafis;…
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