Der Frühling (Schwab)
G Gustav Schwab
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Altın Yaprak
Hörst du der Nachtigallen,
Der Schwalben Lied erschallen?
Sie fangen an zu klingen,
Den schönen Lenz zu singen;
Und lind um ihre Lieder
Schwingt Zephyr sein Gefieder,
Ganz leise, leise, süße,
Nach haucht er ihre Grüße.
Mit abgemeßnem Schritte
Fährt durch des Aethers Mitte,
Von Tagen hin zu Tagen,
Der Sonne Flaumenwagen:
Mit leuchtender Geberde
Lacht unter ihr die Erde,
Zeigt ihrer Schönheit Fülle
Den Augen ohne Hülle.
Die grünen Wiesen blühen,
Die Blumengärten glühen;
In ihrer Kelche Wiegen
Kommt Eros sich zu schmiegen.
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
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