Abendsegen. Dank, Vater! dir für Leid und Lust Und was du mir gegeben. Laß mich, wie dieses liebe Heut,…
Allgegenwart der Geliebten. Dort, wo durch zartes Rebengrün Ein schmaler Steig sich bahnet,…
Am 17. Februar 1815. So feir’ ich denn mit Thränen Einsamen Leiertönen Den freudenreichen Tag!…
Am Sophientage. 1. Von jener Weisheit, die vor Gottes Thronen Verständig, heilig, einig, mannichfaltig,…
An Aglae. Wie sahn wir blühen dich vor wenig Wochen, Holdselig lächelnd unter deinen Kleinen Wie eine Rose zwischen Knospen scheinen,…
An August Grafen von Platen. Nimm hin den Dank, wie du mein Herz erfrischet! Das war kein Mahl aus Orients fremder Küche; Das mundet anders, als die kalten Sprüche,…
3. An das Wasser. 1825. Wir stehen an des Jahres Schwelle,…
An den Gesang. Für den Stuttgarter Liederkranz. Melodie: Im Kreise froher, kluger Zecher etc. Wir kommen, uns in dir zu baden,…
An denselben. Wir singen, Fürst, zu Deinen Füßen Ein Lied, das uns die Liebe lehrt,…
An die deutschen Frauen. 1814. Nun uns Freiheit ist erstritten In Gedanken, That und Wort,…
An die Geliebte. Sie fassen nicht den ew’gen Schimmer, Der dir aus deinen Augen geht, So wie des Mondes heil’gen Flimmer…
An die Sterne. Wann die Seele klar und helle Ihres Glückes sich bewußt, Und im Herzen rauscht die Quelle…
An die Wände einer Bergkapelle angeschrieben. Wie die Heiligen, die dich bewohnen, Selig heiter steht dein milder Bau, Wie herabgesenkt aus bessern Zonen…
An einen Freund ins Stammbuch. An Schwabens treu vereinigende Weine, Bei denen wir manch frohes Fest begangen: An Schwabens Mädchen, und vielleicht an Eine,…
An einen Freund. Du liebest nicht das laute Lieben, Und, rühmt’ ich Dich vor aller Welt, Ich weiß, du hießest’s übertrieben,…
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