Weiblichkeit

G Gustav Schwab
0 Altın Yaprak
An dünnen Fäden lieblich aufgesaitet, Hängt eine Leier unter Blumenduft. Es braust der Sturm hervor aus seiner Kluft, Der Felder mäht und mit den Eichen streitet. Du schwache Leier, dir ist Tod bereitet, Wie magst du trotzen keck in freier Luft? Doch horch, mit bangen Klagetönen ruft Sie schon dem Sturme, der gewaltig schreitet! Jetzt rührt er an die Saiten, voll erklingen Und voller sie; doch ist nicht Flehn ihr Laut: Ein selig Brautlied singen sie dem Winde. So weißt auch du des Mannes Sturm zu zwingen; Wild ist sein Hauch: doch löset er gelinde In deinen Ton sich auf, du zarte Braut.

Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv

Bu şiire çeviri ekle ·

Bu şiiri puanla

Henüz puan verilmemiş

Yıldıza dokunarak 1–10 arası puan ver

Yorumlar

Yorum yapmak için giriş yapmalısın.

Giriş yap

Bu şiire henüz yorum yapılmamış. İlk sen ol.

Sana daha iyi bir okuma deneyimi sunabilmek için sitemizde çerez kullanıyoruz. Kişisel verilerin KVKK ve GDPR kapsamında işlenir; hangi çerezlere izin verdiğini dilediğin zaman değiştirebilirsin.