Das Schuhdrücken
H Heinrich Grünig
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Altın Yaprak
Froh sitzen wie die Götter wir,
Bei Vollgenuss und Reben.
Wer uns so sieht, der dächte: hier
Möcht’ ich wohl ewig leben!
Doch unter’n Tisch, mein Freund, geblickt,
Ob hie und da ein Schuh nicht drückt.
Die Füsse geh’ von A bis Z
Die Reih’ hinauf, hinunter,
Ich setze meinen Kopf zur Wett’,
Nicht zweie sind darunter,
Wo, sei es noch so sehr geglückt,
Der eine Schuh nicht etwas drückt.
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
Bu şiiri puanla
Henüz puan verilmemiş