Begegnung (Heine)

H Heinrich Heine Heinrich Heine
0 Altın Yaprak
Wohl unter der Linde erklingt die Musik, Da tanzen die Burschen und Mädel, Da tanzen zwei die niemand kennt, Sie schau’n so schlank und edel. Sie schweben auf, sie schweben ab, In seltsam fremder Weise, Sie lachen sich an, sie schütteln das Haupt, Das Fräulein flüstert leise: „Mein schöner Junker, auf Eurem Huth Schwangt eine Neckenlilje, Die wächst nur tief in Meeresgrund – Ihr stammt nicht aus Adams Familie. „Ihr seyd der Wassermann, Ihr wollt Verlocken des Dorfes Schönen. Ich hab’ Euch erkannt, beim ersten Blick, An Euren fischgrätigen Zähnen.“ Sie schweben auf, sie schweben ab, In seltsam fremder Weise, Sie lachen sich an, sie schütteln das Haupt, Der Junker flüstert leise: „Mein schönes Fräulein, sagt mir warum So eiskalt Eure Hand ist? Sagt mir warum so naß der Saum An eurem weißen Gewand ist? „Ich hab’ Euch erkannt, beim ersten Blick, An Eurem spöttischen Knixe – Du bist kein irdisches Menschenkind, Du bist mein Mühmchen die Nixe.“ Die Geigen verstummen, der Tanz ist aus, Es trennen sich höflich die beiden. Sie kennen sich leider viel zu gut, Suchen sich jetzt zu vermeiden.

Kamu malı: şairin ölümünün üzerinden 70 yıldan fazla geçti.

Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv

Bu şiire çeviri ekle ·

Bu şiiri puanla

Henüz puan verilmemiş

Yıldıza dokunarak 1–10 arası puan ver

Yorumlar

Yorum yapmak için giriş yapmalısın.

Giriş yap

Bu şiire henüz yorum yapılmamış. İlk sen ol.

Sana daha iyi bir okuma deneyimi sunabilmek için sitemizde çerez kullanıyoruz. Kişisel verilerin KVKK ve GDPR kapsamında işlenir; hangi çerezlere izin verdiğini dilediğin zaman değiştirebilirsin.