Ruhelechzend
H
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Altın Yaprak
Laß bluten deine Wunden, laß
Die Thränen fließen unaufhaltsam –
Geheime Wollust schwelgt im Schmerz,
Und Weinen ist ein süßer Balsam.
Verwundet dich nicht fremde Hand,
So mußt du selber dich verletzen;
Auch danke hübsch dem lieben Gott,
Wenn Zähren deine Wangen netzen.
Des Tages Lärm verhallt, es steigt
Die Nacht herab mit langen Flören.
In ihrem Schooße wird kein Schelm,
Kein Tölpel deine Ruhe stören.
Kamu malı: şairin ölümünün üzerinden 70 yıldan fazla geçti.
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
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