Zu einem Geschenk

J Joachim Ringelnatz Joachim Ringelnatz
0 Altın Yaprak
Ich wollte dir was dedizieren, Nein schenken; was nicht zuviel kostet. Aber was aus Blech ist, rostet, Und die Messinggegenstände oxydieren. Und was kosten soll es eben doch. Denn aus Mühe mach’ ich extra noch Was hinzu, auch kleine Witze. Wär’ bei dem, was ich besitze, Etwas Altertümliches dabei – – Doch was nützt dir eine Lanzenspitze! An dem Bierkrug sind die beiden Löwenköpfe schon entzwei. Und den Buddha mag ich selber leiden. Und du sammelst keine Schmetterlinge, Die mein Freund aus China mitgebracht. Nein – das Sofa und so große Dinge Kommen überhaupt nicht in Betracht. Außerdem gehören sie nicht mir. Ach, ich hab’ die ganze letzte Nacht Rumgegrübelt, was ich dir Geben könnte. Schlief deshalb nur eine, Allerhöchstens zwei von sieben Stunden, Und zum Schluß hab’ ich doch nur dies kleine, Lumpige, beschißne Ding gefunden. Aber gern hab’ ich für dich gewacht. Was ich nicht vermochte, tu du’s: Drücke du Nun ein Auge zu. Und bedenke, Daß ich dir fünf Stunden Wache schenke. Laß mich auch in Zukunft nicht in Ruh.

Kamu malı: şairin ölümünün üzerinden 70 yıldan fazla geçti.

Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv

Bu şiire çeviri ekle ·

Bu şiiri puanla

Henüz puan verilmemiş

Yıldıza dokunarak 1–10 arası puan ver

Yorumlar

Yorum yapmak için giriş yapmalısın.

Giriş yap

Bu şiire henüz yorum yapılmamış. İlk sen ol.

Sana daha iyi bir okuma deneyimi sunabilmek için sitemizde çerez kullanıyoruz. Kişisel verilerin KVKK ve GDPR kapsamında işlenir; hangi çerezlere izin verdiğini dilediğin zaman değiştirebilirsin.