Der Wächter in der Mitternacht
J Johann Peter Hebel
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Altın Yaprak
„Loset, was i euch will sage!
D’ Glocke het zwölfi gschlage.“
Wie still isch alles! Wie verborgen isch,
was Lebe heißt, im Schoß der Mitternacht
uf Stroß und Feld! Es tönt kei Mensche-Tritt;
es fahrt kei Wagen us der Ferni her;
kei Husthür gahret, und kei Othem schnuft,
und nit emol e Möhnli rüeft im Bach.
’s lit alles hinterm Umhang jez und schloft,
und öb mit liichtem Fuß und stillem Tritt
e Geist vorüber wandlet, weißi nit.
Doch was i sag! ruuscht nit der Tiich? Er schießt
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
Bu şiiri puanla
Henüz puan verilmemiş