„Ach, daß auch wir schliefen! Die blühenden Tiefen, Die Ströme, die Auen, So heimlich aufschauen,…
Der Hirt bläst seine Weise, Von fern ein Schuß noch fällt, Die Wälder rauschen leise Und Ströme tief im Feld.…
Im Walde bei Lubowitz. O Thäler weit, o Höhen, O schöner, grüner Wald,…
I. In süßen Spielen unter nun gegangen Sind Liebchens Augen, und sie athmet linde, Stilllauschend sitz’ ich bei dem holden Kinde,…
Wo treues Wollen, redlich Streben Und rechten Sinn der Rechte spürt, Das muß die Seele ihm erheben, Das hat mich jedesmal gerührt.…
Denk ich, Du Stille, an Dein ruhig Walten, An jenes letzten Abends rothe Kühle, Wo ich die theu’re Hand noch durfte halten: Steh’ ich oft sinnend stille im Gewühle,…
Der Jugend Glanz, der Sehnsucht irre Weisen, Die tausend Ströme durch das duft’ge Land, Es zieht uns All’ zu seinen Zauberkreisen. – Wem Gottesdienst in tiefster Brust entbrannt,…
Castagnetten lustig schwingen Seh’ ich Dich, Du zierlich Kind! Mit der Locken schwarzen Ringen Spielt der sommerlaue Wind.…
Wenn Zwei geschieden sind von Herz und Munde, Da zieh’n Gedanken über Berg’ und Schlüfte, Wie Tauben säuselnd durch die blauen Lüfte, Und tragen hin und wieder süsse Kunde.…
Zum Abschiede im Jahr 1813. Steig’ aufwärts, Morgenstunde! Zerreiß’ die Nacht, daß ich in meinem Wehe…
An H. Gf. v. Loeben Demütig kniet ich vor der Jungfrau Bilde, Erflehend nur ein einzig Liebes-Zeichen,…
16. An W. Zum Abschiede. Im Jahre 1813.…
Zwischen Acten, dunkeln Wänden Bannt mich Freiheitbege Nun des Lebens strenge Pflicht, Und aus Schränken, Actenschichten…
Da hoben bunt und bunter Sich Zelte in die Luft, Und Fähnlein wehten munter Herunter von der Kluft.
Seh’ ich Dich wieder, Du geliebter Baum, In dessen junge Triebe Ich einst in jenes Frühlings schönstem Traum Den Namen schnitt von meiner ersten liebe?…
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