Die Döffinger Schlacht (Uhland 1815)
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Altın Yaprak
Am Ruheplatz der Todten, da pflegt es still zu seyn,
Man hört nur leises Beten bei Kreuz und Leichenstein;
Zu Döffingen war’s anders, dort scholl den ganzen Tag
Der feste Kirchhof wieder von Kampfruf, Stoß und Schlag.
Die Städter sind gekommen, der Bauer hat sein Gut
Zum festen Ort geflüchtet und hält’s in tapfrer Hut;
Mit Spieß und Karst und Sense treibt er den Angriff ab,
Wer todt zu Boden sinket, hat hier nicht weit in’s Grab.
Graf Eberhard der Greiner vernahm der Seinen Noth,
Schon kömmt er angezogen mit starkem Aufgebot,
Schon ist um ihn versammelt der besten Ritter Kern,
Vom edeln Löwenbunde die Grafen und die Herrn.
Da kömmt ein reis’ger Bote vom Wolf von Wunnenstein:
„Mein Herr mit seinem Banner will Euch zu Dienste seyn.“
Der stolze Graf entgegnet: „ich hab’ sein nicht begehrt,
Er hat umsonst die Münze, die ich ihm einst verehrt.“
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
Bu şiiri puanla
Henüz puan verilmemiş