Teufelskind

M Mario, Lucien, Rene Odekerken Mario, Lucien, Rene Odekerken
0 Altın Yaprak
Geboren im Schatten, wo das Licht sich weigert, zu verweilen. Ein Hauch von Schwefel in der Luft, und die Stimmen flüstern von Sünde, lange bevor der erste Atemzug getan wurde. Die Augen glühen wie Kohlen, doch nicht aus Zorn- aus Einsamkeit, aus einer Sehnsucht nach etwas, das niemals kommen wird. Die Hände greifen nach der Welt, doch alles, was sie berühren, wird Asche, wird Staub, und der Wind trägt es fort, als wäre es nie gewesen. Zwischen Himmel und Hölle gefangen, ein Wesen ohne Heimat, ohne Ruhe. Kein Engel, kein Dämon, nur ein Kind, das die Dunkelheit versteht, und doch das Licht sucht. Ist es Fluch? Ist es Freiheit? Das Teufelskind geht weiter, ohne Antworten, nur mit der Gewissheit, dass der Weg niemals endet.

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