Hab' einen Wunsch zuletzt
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Altın Yaprak
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Hab' einen Wunsch zuletzt,
Wenn abends still ich geh',
Daß man mich sterben läßt
Am Rand der See;
Und der Wald sei mir nah'
Und sanft mein Traum,
Und überm Meeressaum
Der Himmel weit und klar.
Brauch' keinen Lichterreigen,
Kein reiches Totenbrett,
Man flechte nur ein Bett
Mir aus jungen Zweigen.
Soll keiner auf der Flur;
Mein End' beweinen matt,
Der Herbst geb' Stimme nur
Dem kleinen welken Blatt...
Wenn immerdar dann fällt
Der Quell mit hellem Ton,
Gleite ganz sacht der Mond
Über dunkler Tannen Zelt.
Kuhschellenklang soll weh'n
Im kühlen Abendwinde,
Lass' über mir der Linde
Erhabne Zweige geh'n.
Werd' ich nimmer unstet sein
Sodann für alle Zeit,
Schließ' in den Sinn mich ein
Mit Zärtlichkeit.
Steigen auf die Abendstern'
Überm Schatten des Tann,
Werden als Freunde dann
Schenken ein Lächeln gern.
Und ächzen wird vor Leid
Die See mit rauhem Reim...
Doch ich werd' Erde sein
In Einsamkeit
Bu metin şairin özgün dilinde (ro) değil, bir çeviridir.
Kamu malı: şairin ölümünün üzerinden 70 yıldan fazla geçti.
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