D’r Schlaule

O Otto Keller (Schriftsteller)
0 Altın Yaprak
Es hent jüngschst Büebla frisch und frei, Ond viele Mädela derbei, En Ausflug g’macht em Greana draußa, Von Tübenga noch Bebehausa. – Ond wia se so am Schlößle send, Hent se sich schier vor Freid net kennt, Denn drenn em Garta, do hent gsessa Die Majeschdäta ond hent gessa. – Do schbicket se zom Derle nei: Guck no, viel Dama send derbei, Ond Herra au net wenige Beim Kenig ond d’r Kenige! – Was isch denn des, es Tor goht uf, A nobler Deaner zoigt sich druf, Ond wenkt en freindlich eizutreta En Garta zu de Majeschdäta. – Se dirfet nei, wahrhaftig gar, Zu onsrem liaba Kenigspaar! Des isch a Freid gwä, net zom saga! Wia hent vor Glick dia Herzla gschlaga! Kaum send se drenna so a Weil, Tönts hell: „Heil onsrem Kenig heil“, Ond weil ois moint, em Kenig gfall’ es, Sengt älles „Deutschland über alles“! – – Do schtoht der guete Kenig uf, Ond schickt oin von de Deaner nuf,

Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv

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