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Richard von Volkmann

7 şiir

0 Altın Yaprak

Richard von Volkmann şiirleri

Arama yardımı

Im Sonnengold, im Mondenschein, Wer schaut nach mir? Ich steh’ allein! Und trag’ ich Gift im Kelche auch, Glanz ist mein Leben und Duft mein Hauch.…

Hoch auf dem Kirchendach das Gras – Der allerhöchste Baum ist das. Es hebt die Hälmlein, reckt den Schaft Und weit in alle Lande gafft;…

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O komm! der Lenz ist wieder da, Es singen ihre Lieder ja Die Vöglein im Geäst. Vor allen die Frau Nachtigall,…

Schlich der Zorn durch’s Hinterpförtchen Auf den Zehen kaum hinaus, Klopft es schon: »Nur auf ein Wörtchen, Bitte, öffne mir das Haus.«…

Sieh, du hast den bunten Strauss Mir am Busen ganz zerknickt, Spricht mein Lieb, wenn gar zu fest An das Herz sie mich gedrückt.…

Bläulich breitet sich der See bis zum Firmamente; Meine Seele dehnt sich weit mit dem Elemente. Alten Zeiten sinn’ ich nach, längst verrauschter Fabel –…

Viri Galilaei, quid statis aspicientes in coelum. (Apostelgeschichte.) Dass sich die Erde drehe,…

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