Goethe-Tag

S Stefan George
0 Altın Yaprak
GOETHE-TAG Wir brachen mit dem zarten frührot auf Am sommerend durch rauchendes gefild Zu Seiner stadt. Noch standen plumpe mauer Und würdelos gerüst von menschen frei Und tag – unirdisch rein und fast erhaben. Wir kamen vor sein stilles haus · wir sandten Der ehrfurcht blick hinauf und schieden. Heute Da alles rufen will schweigt unser gruss. Noch wenig stunden: der geweihte raum Erknirscht: sie die betasten um zu glauben .. Die grellen farben flackern in den gassen · Die festesmenge tummelt sich die gern Sich schmückt den Grossen schmückend und ihn fragt Wie er als schild für jede sippe diene – Die auf der stimmen lauteste nur horcht · Nicht höhen kennt die seelen-höhen sind.

Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv

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