Liebesfrühling
W Wilhelm Hertz
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Altın Yaprak
Liebchen, sieh’, der Frühling kam uns wieder,
Alle Wesen glüh’n, ihn zu begrüßen,
Lebenskeime fluthen durch den Aether,
Zartes Grün erwacht zu unsern Füßen.
Daß die Welt nicht in des Todes Banden,
Ohne Blumen, ohne Menschen bliebe,
Sandte Gott den Frühling auf die Erde,
Sandte er in’s Menschenherz die Liebe.
Droben noch am Waldberg kämpft der Winter
Hinter’m Eiswall müde und vergebens,
Aber mächtig aus den Blüthenthälern
Jauchzet der Triumphgesang des Lebens.
Liebchen komm’! Wie sich die Schalen lösen
Von der Knospe ahnungsreicher Fülle,
So von deines Leibes Lenzgeheimniß
Heb’ ich leis die jungfräuliche Hülle.
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
Bu şiiri puanla
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