Großmütterchens Kirchensegen
E Ernst Ziel
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Altın Yaprak
„Wie Hauch der Nacht verweht das Leben,
Und all sein Glück ist Spreu im Wind!“
So sprach des Pfarrers Mund soeben;
Nimm Dir’s zu Herzen, Enkelkind!
Gar märchenhaft gemahnt mich heute
Entschwundner Tage Lust und Weh’,
Da aus der Kirche beim Geläute
Mit Dir, Du junges Blut, ich geh’!
Ein Sonntag war’s, wie heut so labend,
– Schon sechszig Jahr’! Die Zeit entweicht –
Da nach der Messe er am Abend
Mir hier den ersten Strauß gereicht.
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
Bu şiiri puanla
Henüz puan verilmemiş