Wie die Zeit vergeht
F Felix Dahn
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Altın Yaprak
Am öden Strand, im öden Haus
Zieht Lenz und Winter ein und aus.
Großmutter, die ist immer krank:
Bald Gartenstuhl, bald Ofenbank;
Gern pfleg’ ich sie bei Nacht und Tag
Bei unsrer Dorfuhr gleichem Schlag.
Nur manchmal, schlief sie endlich ein,
Wird mir zu eng das Kämmerlein,
Und in den Garten schlüpf ich still,
Zu lauschen, ob gar nichts kommen will,
Nichts kommen, was stark und groß und neu.
Es rauscht das Meer, es duftet das Heu;
Es rauscht das Meer, es knistert der Schnee,
Und im Sommer und Winter winken die Sterne –
Doch immer das gleiche, das öde Weh.
Ach, ich möchte was Andres so gern, so gerne!
Heiß pocht mein Herz – weiß selbst nicht warum.
Doch der Weg bleibt leer und der Himmel stumm;
Mich verzehrt das Schweigen der Einsamkeit – –
Und unterdeß verblüht die Zeit.
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
Bu şiiri puanla
Henüz puan verilmemiş