Enfant Perdu

H Heinrich Heine Heinrich Heine
0 Altın Yaprak
XX. Enfant Perdu. Verlor’ner Posten in dem Freiheitskriege, Hielt ich seit dreißig Jahren treulich aus. Ich kämpfte ohne Hoffnung, daß ich siege, Ich wußte, nie komm’ ich gesund nach Haus. Ich wachte Tag und Nacht – Ich konnt’ nicht schlafen, Wie in dem Lagerzelt der Freunde Schar – (Auch hielt das laute Schnarchen dieser Braven Mich wach, wenn ich ein Bischen schlummrig war). In jenen Nächten hat Langweil’ ergriffen Mich oft, auch Furcht – (nur Narren fürchten nichts) – Sie zu verscheuchen, hab’ ich dann gepfiffen Die frechen Reime eines Spottgedichts. Ja, wachsam stand ich, das Gewehr im Arme, Und nahte irgend ein verdächt’ger Gauch, So schoß ich gut und jagt’ ihm eine warme, Brühwarme Kugel in den schnöden Bauch. Mitunter freilich mocht’ es sich ereignen, Daß solch ein schlechter Gauch gleichfalls sehr gut Zu schießen wußte – ach, ich kann’s nicht läugnen – Die Wunden klaffen – es verströmt mein Blut. Ein Posten ist vacant! – Die Wunden klaffen – Der Eine fällt, die Andern rücken nach – Doch fall’ ich unbesiegt, und meine Waffen Sind nicht gebrochen – Nur mein Herze brach.

Kamu malı: şairin ölümünün üzerinden 70 yıldan fazla geçti.

Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv

Bu şiire çeviri ekle ·

Bu şiiri puanla

Henüz puan verilmemiş

Yıldıza dokunarak 1–10 arası puan ver

Yorumlar

Yorum yapmak için giriş yapmalısın.

Giriş yap

Bu şiire henüz yorum yapılmamış. İlk sen ol.

Sana daha iyi bir okuma deneyimi sunabilmek için sitemizde çerez kullanıyoruz. Kişisel verilerin KVKK ve GDPR kapsamında işlenir; hangi çerezlere izin verdiğini dilediğin zaman değiştirebilirsin.