Sonntagsfrühe
J Johann Peter Hebel
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Altın Yaprak
Der Samstig het zum Sunntig gseit:
„Jez hani alli schlofe gleit;
sie sin vom Schaffe her und hi
gar sölli müed und schlöfrig gsi,
und ’s gohtmer schier gar selber so,
i cha fast uf ke Bei me stoh.“
So seit er, und wo’s Zwölfi schlacht,
se sinkt er aben in d’ Mitternacht.
Der Sunntig seit: „Jez ischs an mir!“
Gar still und heimli bschließt er d’ Thür;
er düselet hinter de Sterne no,
und cha schier gar nit obsi cho.
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
Bu şiiri puanla
Henüz puan verilmemiş